Ambulante Rehabilitation Sucht
im Kreis Gütersloh

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Moritz Grandis
Moritz Grandis

Suchttherapeut

Königsstraße 36, 33330 Gütersloh

Therapeutische Begleitung im Alltag

  • Im Gütersloher Stadtzentrum
  • Barrierefrei
  • Parkplätze in der Nähe
  • Gute ÖPNV-Anbindung
  • Wohnortnah
  • Gut in den Alltag integrierbar

Eine Suchttherapie muss nicht bedeuten, dass das Leben pausiert. Das Angebot der Caritas Gütersloh für Ambulante Rehabilitation Sucht richtet sich an Menschen, die ihre Abstinenz festigen und neue Bewältigungsstrategien entwickeln möchten – ohne dabei Beruf, Familie oder Alltag unterbrechen zu müssen. Die Behandlung lässt sich gut in den täglichen Ablauf integrieren und hilft dabei, Stabilität aufzubauen und Rückfällen vorzubeugen. Das Angebot wird im Caritas-Beratungszentrum Gütersloh in Kooperation mit dem Caritasverband Bielefeld durchgeführt und steht Menschen aus dem gesamten Kreis Gütersloh offen.

Menschen, die abhängig von Alkohol, Medikamenten oder Drogen sind, und eine alltags- und berufsbegleitende Therapie wünschen.
Wichtig! Zum Startzeitpunkt wird eine Abstinenz (kein weiterer Drogen- bzw. Alkoholkonsum) vorausgesetzt.

Bitte beachten Sie: Eine Kostenzusage vom Rentenversicherungsträger, der Beihilfe oder der Krankenkasse ist zwingend notwendig, um mit der Ambulanten Rehabilitation Sucht beginnen zu können.

Die Ambulante Rehabilitation Sucht findet alltagsbegleitend in 40 Einheiten (in einem Zeitraum von maximal 18 Monaten) statt und besteht aus:

  • wöchentlich zwei Behandlungsterminen
  • Gruppen- und Einzeltherapiesitzungen
  • vier Paar- und Familiengesprächen (bei Bedarf)
  • Die Kosten werden vom Rentenversicherungsträger, der Beihilfe oder der Krankenkasse übernommen.
  • Die Antragstellung erfolgt über unsere Beratung.

Fünf gute Gründe

  1. Verlässliche Struktur direkt vor Ort
    Zwei feste Termine pro Woche – Einzel- und Gruppentherapie – geben im Alltag Halt und Orientierung. Ein zentraler Standort in Gütersloh sorgt dafür, dass die Wege kurz bleiben.
  2. Hochqualifiziertes Therapie- und Medizinteam
    Erfahrene Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Fachärztinnen und Fachärzte begleiten die Behandlung – eine wertvolle Bereicherung, die es bei anderen Anbietern in der Region nicht gibt.
  3. Alles aus einer Hand
    Von der Antragstellung über die eigentliche Rehabilitation bis hin zur sechsmonatigen Nachsorge greift alles reibungslos ineinander – das gibt Sicherheit und nimmt unnötigen Aufwand aus dem Prozess.
  4. Therapiedauer, die sich anpasst
    Je nach individuellem Bedarf kann die Rehabilitation zwischen 9 und 18 Monaten dauern – flexibel, realistisch und am Menschen orientiert.
  5. Stärke durch ein stabiles Umfeld
    Wer möchte, kann Angehörige in den Therapieprozess einbeziehen. Das stärkt das persönliche Netz und erhöht die Chancen auf einen dauerhaft stabilen Weg in die Abstinenz.

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